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Ozeanische Inseln ragen frei aus dem Meer heraus und nicht, wie im Gegensatz zu kontinentalen Inseln, die auf Sockeln oder Plattformen des Festlandes angebunden sind. Meist sind sie vulkanischer Herkunft. Das Vorkommen sogenannter Hot Spots und die Verschiebung der Erdkrustenplatten bilden Vulkaninseln. Einige Vertreter sind Hawaii, die Azoren oder die Kanarischen Inseln. Einige ozeanische Inseln, wie Japan oder die Seychellen, sind aus Splittern der kontinentalen Kruste entstanden, die sich von großen Landmassen entfernt haben. Eine ozeanische Insel kann eine Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen bieten. Aber auch das wunderschöne Indonesien ist eine ozeanische Insel. Die Seychellen stellen eine kleine Sonderheit unter den ozeanischen Inseln dar. Die Granitinseln der Seychellen bestehen aus Gestein und nicht aus Korallen oder Vulkangestein. Diese sind kontinentaler Herkunft aber als ozeanische Inseln eingestuft. Seit etwa 200 Jahren erst bewohnen Menschen diese traumhafte Insel. Zahlreiche Naturschutzgebiete tragen zum Erhalt der Tiere und Pflanzen bei. Hawaii ist eine der bekanntesten ozeanischen Inseln, auf der jedes Jahr Millionen von Urlaubern Erholung und Entspannung suchen. Zahlreiche angrenzende Inseln, die zu Hawaii gehören, können erkundet werden. Die Seelen baumeln lassen am Strand oder aber eine Bergtour mit erfahrenen Bergsteigern – Hawaii ist traumhaft. Hier findet man nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch Ruhe und Entspannung.
http://www.inseldating.de/inseltypen/ozeanische-inseln.html
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