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Der spanischen Name der Osterinsel lautet Isla de Pascua, die Einheimischen nennen sie Rapa Nui. Die isolierte Insel liegt im südöstlichen Teil des Pazifik und gehört zum südamerikanischen Chile. Der Hauptort der Osterinseln heißt Hanga Roa und liegt rund 3526 Kilometer von Chile und 4251 Kilometer von Tahiti entfernt. Insgesamt 3791 Menschen leben auf der Osterinsel, deren berühmtestes Kulturgut die Steinskulpturen darstellen, die man Moais nennt. Bisher konnte der Ursprung der 638 erhaltenen Exemplare nicht eindeutig wissenschaftlich ermittelt werden. Die gesamte Insel ist als Rapa Nui Nationalpark seit dem Jahre 1995 von der UNESCO als Welterbe geschützt. Sie ist eine Vulkaninsel, auf ihr sind noch drei erloschene Vulkane auszumachen, der Rano Kao südwestlich, der Maunga Terevaka nördlich und der Maunga puakatiki östlich auf einer Halbinsel mit dem Namen Poike. Neben der Osterinsel gibt es in dem Gebiet noch einige komplett unbewohnte Inseln, vor Poike die Motu Marotiri, westlich die Motu Tautara, sowie Motu Kau Kau, Motu Iti und Motu Nui südwestlich. Die Fauna und Flora auf der Osterinsel sind spärlich, es gibt kaum Pflanzenarten, außer solche, die von den Siedlern der Insel selbst eingeführt wurden. Ähnlich sieht es bei den Tieren aus. Neben den Haustieren gibt es nur noch vereinzelte Arten von Seevögeln. Bei archäologischen Pfunden erzielte man zwar Beweise, dass mehrere Tierarten auf den Osterinseln heimisch waren, jedoch sind diese bis auf wenige Ausnahmen alle aus dem Landschaftsbild verschwunden. Diese Armut führt auch in der Bevölkerung zu einer starken Abwandungstendenz und einem Geburtenrückgang. Die Osterinseln entwickeln sich zurück.
http://www.inseldating.de/inseln-australien/osterinsel.html
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