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Die Königin Elisabeth Inseln bilden das kanadisch-arktische Archipel. Die Inselgruppe besteht aus vierunddreißig Hauptinseln und mehr als zweitausend kleineren Inseln. Da die Königin Elisabeth Inseln weniger als vierhundert Einwohner haben, kann man sie größtenteils als unbewohnt bezeichnen. Nennenswerte Siedlungen sind die Resolute Bay, die sich auf Cornwallis Island befinden und der Ort Grise Fiord, der auf Ellesmere Island zu finden ist. In der erstgenannten Siedlung sind Forschungslabors eingerichtet. Darüber hinaus ist ein Testgelände aufgebaut worden, dass für künftige Marsexpeditionen zur Verfügung steht. Zusammen leben dort circa dreihundertachtzig Menschen. Des Weiteren ist noch die Station Alert vorhanden, auf der eine ständige Besatzung von fünf Leuten anzutreffen ist. Die Orte Dundas Harbour und Craig Harbour waren ebenfalls bewohnt, sind aber heute verlassene Siedlungen. Seit der Einrichtung des Nunavut Territoriums zählt ein Großteil der Inseln zu dieser Region. Der Rest gehört zu den Nordwest-Territorien. Aufzeichnungen ist zu entnehmen, dass William Baffin die Inseln entdeckt hat. Er betrat als erster im Jahr 1615 die Inseln. Etwa zweihundert Jahre später gelangte Edward Parry zu den Inseln des kanadischen Archipels. Nach ihm wurden die Inseln bis zum Jahr 1954 bekannt. Zu Ehren der Königin Elisabeth II wurden sie später umgetauft. Im zwanzigsten Jahrhundert trug ein norwegischer Forscher wesentlich zu der Erforschung dieser Inseln bei.
http://www.inseldating.de/inselgruppen-nordamerika/koenigin-elisabeth-inseln.html
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