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Die Bermuda Inseln befinden sich im Atlantik. Sie stehen unter der Hoheit des Vereinigten Königreichs. Die Bermuda Inseln wurden von Spaniern entdeckt. Allerdings gingen sie aufgrund der gefährlichen Riffe nicht an Land. Erste Siedler waren englische Kolonisten. Sie strandeten im Jahr 1609 auf der Insel. Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Bermuda Inseln zu einem Steuerparadies. Aus diesem Grunde siedelten sich im Laufe der Jahrzehnte Banken und Versicherungen hier an. Die Bevölkerung heute besteht zu siebzig Prozent aus den so genannten Mulatten, die schwarz sind. Circa dreißig Prozent der Menschen sind Weiße. Die Bevölkerung genießt einen hohen Lebensstandard. Arbeitslosigkeit ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird auf den Bermuda Inseln keine Mehrwertsteuer- oder Einkommensteuer erhoben. Allerdings muss für privat eingeführte Waren hohe Zölle gezahlt werden. Es besteht eine Schulpflicht, wobei die Familien viel Geld für teure Privatschulen ausgeben. Der Fremdenverkehr stellt eine wichtige Einnahmequelle dar. Zunehmend erreichen die Bermuda Inseln auch Touristen aus Westeuropa. Aufgrund des subtropischen Klimas wird eine intensive Landwirtschaft betrieben. Es werden Südfrüchte, Kartoffeln und Tabak angebaut. In kleineren Industriebetrieben werden kosmetische und Pharmazieprodukte hergestellt. Auf den Inseln wird die britische Tradition gepflegt. Paraden, bei denen die Menschen festliche Uniformen tragen, sind auch bei den Touristen beliebte Anziehungspunkte.
http://www.inseldating.de/inselgruppen-nordamerika/bermuda.html
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