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Die Hebriden liegen nordwestlich vor Schottland. Das Areal teilt sich in die Äußeren und Inneren Hebriden. Sie werden von dem so genannten Little Minch, dem North Minch und der Barrapassage getrennt. Die Hebriden erstrecken sich auf einer Länge von mehr als zweihundert Kilometern. Es handelt sich um rund fünfhundert Inseln, von denen nur ein kleiner Teil bewohnt ist. Die Hebriden bilden vor der Küste Schottlands einen Wall vor dem Atlantik. Die Inseln bauen sich aus den verschiedensten Gesteinstypen wie unter anderem Granit auf. Es herrscht auf den Hebriden ein ständiger, feuchter und kühler Westwind. Dennoch kommen keine besonderen Temperaturschwankungen vor. Das Klima ist eher als mild zu bezeichnen. Harter Frost ist eher selten. Ein außergewöhnliches Wetterelement ist der ständige Wind. Die eher kahle Landschaft der Hebriden weist überwiegend eine dünne Torfschicht auf. Auch saftige grüne Wiesen bedecken zeitweise die Landschaft. Im Küstenbereich wechseln sich felsige Partien mit weißen Sandständen ab. Nur auf vereinzelten Inseln sind größere Waldflächen vorhanden. Die Äußeren Hebriden bilden einen eigenen Verwaltungsbezirk. Die inneren Hebriden sind hingegen zweigeteilt. Zwischen dem Festland und den Hauptinseln verkehren regelmäßig Flug- und Fährlinien. Sie sind allerdings sehr wetteranfällig und darüber hinaus auch sehr teuer. Seit Autofähren eingeführt wurden, hat die Verwaltung viel Geld in das Straßennetz investiert. Des Weiteren wurden einige dicht benachbarte Inseln mit Brücken oder Dämmen verbunden.
http://www.inseldating.de/inselgruppen-europa/hebriden.html
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